Naturkatastrophen · Mehrere Quellen
Gletscherflut an der Nepal-Tibet-Grenze fordert mehr als 900 Tote
Die am 26. August ausgelöste Gletscherflut hat sich zur schwersten Katastrophe dieses Dossiers entwickelt. France 24 berichtet von mehr als 900 Toten und fast 4.500 Vermissten in Nepal und Tibet. Während ganze Siedlungen zerstört wurden, konzentrieren sich die Rettungskräfte inzwischen besonders auf verschüttete Wasserkrafttunnel, in denen weiterhin zahlreiche Menschen vermutet werden.
- Zeitraum
- 30.08.2026, 06:59 MESZ → 01.09.2026, 01:34 MESZ
- Quellen
- 3 Quellen
- Meldungen
- 4
- Vertrauen
- strong · mehrfach belegt
Zeitverlauf
Nepal on Sunday began temporarily burying some of the hundreds of bodies recovered from devastating floods after taking DNA samples and marking the remains so families can identify and retrieve them later. Rescue efforts entered a fifth day, with heavy overnight rain and rising rivers hampering attempts to reach hydrop... — nicht übersetzt (Quelle in anderer Sprache).
Rescuers in Nepal and Tibet continued searching for survivors on Sunday after flash floods along the border killed hundreds and left thousands missing, with aid flown into cut-off districts by helicopter. — nicht übersetzt (Quelle in anderer Sprache).
Nepal officials say rescuers focusing on reaching workers in hydropower project tunnels in flood-stricken region. — nicht übersetzt (Quelle in anderer Sprache).
Die am 26. August ausgelöste Gletscherflut hat sich zur schwersten Katastrophe dieses Dossiers entwickelt. France 24 berichtet von mehr als 900 Toten und fast 4.500 Vermissten in Nepal und Tibet. Während ganze Siedlungen zerstört wurden, konzentrieren sich die Rettungskräfte inzwischen besonders auf verschüttete Wasser...
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