Globale Sicherheit · Regierungsstelle
Großbritannien: Historische Ansprüche rechtfertigen keine gewaltsame Veränderung von Grenzen
Ambassador Holland rejected Russia’s selective historical claims to Ukrainian territory, stressing that modern borders rest on international law and commitments between sovereign states. The UK welcomed the humanitarian respite in Oleshky and called on Russia to agree to the full ceasefire already accepted by Ukraine. — nicht übersetzt (Quelle in anderer Sprache).
- Quelle stand
- 05.11.2026, 15:08 MEZ
Veröffentlichungszeit laut RSS/Feed der Quelle - Erfasst bei GC
- 06.11.2026, 14:57 MEZ
Wann GlobalsConflicts die Meldung zuerst erfasst hat. - Quelle
- UK FCDO - GOV.UK
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Direktquelle; fuer harte Einordnung sind weitere unabhaengige Quellen wichtig - Akteure
- Russia, Ukraine, ICRC, UN, Germany, EU
Ambassador Holland rejected Russia’s selective historical claims to Ukrainian territory, stressing that modern borders rest on international law and commitments between sovereign states. The UK welcomed the humanitarian respite in Oleshky and called on Russia to agree to the full ceasefire already accepted by Ukraine. — nicht übersetzt (Quelle in anderer Sprache).
Was gemeldet wird
Originalauszug (Englisch): Ambassador Holland rejected Russia’s selective historical claims to Ukrainian territory, stressing that modern borders rest on international law and commitments between sovereign states. The UK welcomed the humanitarian respite in Oleshky and called on Russia to agree to the full ceasefire already accepted by Ukraine.
Sichtbar belegt
- Quelle stand laut RSS: 05.11.2026, 15:08 MEZ. Veröffentlichungszeit laut RSS/Feed der Quelle
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