Naturkatastrophen · Öffentlicher Rundfunk
Mindestens 22 Tote geborgen, 384 Menschen nach Flut vermisst
France 24 berichtet von mindestens 22 geborgenen Leichen und 384 Vermissten nach der schweren Sturzflut im Grenzgebiet von Nepal und Tibet. Auf chinesischer Seite meldeten die Behörden am Grenzübergang Gyirong ebenfalls zahlreiche Tote und Vermisste. Die Zahlen zeigen, dass sich die Katastrophe über die Grenze erstreckt und nicht nur nepalesische Ortschaften, sondern auch einen wichtigen internationalen Grenzkorridor trifft.
- Quelle stand
- 26.08.2026, 14:26 MESZ
Veröffentlichungszeit laut RSS/Feed der Quelle - Erfasst bei GC
- 26.08.2026, 16:17 MESZ
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- France, ICRC, Myanmar
France 24 berichtet von mindestens 22 geborgenen Leichen und 384 Vermissten nach der schweren Sturzflut im Grenzgebiet von Nepal und Tibet. Auf chinesischer Seite meldeten die Behörden am Grenzübergang Gyirong ebenfalls zahlreiche Tote und Vermisste. Die Zahlen zeigen, dass sich die Katastrophe über die Grenze erstreckt und nicht nur nepalesische Ortschaften, sondern auch einen wichtigen internationalen Grenzkorridor trifft.
Was gemeldet wird
At least 22 bodies have been recovered and 384 people reported missing after a massive flash flood that swept through parts of Nepal and Tibet, officials said Wednesday. Chinese state media also reported on Wednesday that the mudslide disaster had "resulted in major casualties and missing people" at the Gyirong Port on the Tibetan side of the border.
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