Globale Sicherheit · Öffentlicher Rundfunk
Nach Diskussionen um Leihmutterschaft - Spahn tritt als Chef der Unionsfraktion zurück - Merz: Schritt war "unvermeidlich"
Nach den andauernden Diskussionen um seine Elternschaft mit Hilfe einer Leihmutter in den USA hat Unionsfraktionschef Spahn die Konsequenzen gezogen und seinen Rücktritt erklärt. In einem Schreiben an die Fraktion, das dem Deutschlandfunk-Hauptstadtstudio vorliegt, heißt es, sein persönliches Glück, gemeinsam mit seinem Mann eine Familie zu gründen, sei nicht vereinbar mit seinem politischen Amt.
- Quelle stand
- 18.07.2026, 18:02 MESZ
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- 18.07.2026, 18:14 MESZ
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Nach den andauernden Diskussionen um seine Elternschaft mit Hilfe einer Leihmutter in den USA hat Unionsfraktionschef Spahn die Konsequenzen gezogen und seinen Rücktritt erklärt. In einem Schreiben an die Fraktion, das dem Deutschlandfunk-Hauptstadtstudio vorliegt, heißt es, sein persönliches Glück, gemeinsam mit seinem Mann eine Familie zu gründen, sei nicht vereinbar mit seinem politischen Amt.
Was gemeldet wird
Nach den andauernden Diskussionen um seine Elternschaft mit Hilfe einer Leihmutter in den USA hat Unionsfraktionschef Spahn die Konsequenzen gezogen und seinen Rücktritt erklärt. In einem Schreiben an die Fraktion, das dem Deutschlandfunk-Hauptstadtstudio vorliegt, heißt es, sein persönliches Glück, gemeinsam mit seinem Mann eine Familie zu gründen, sei nicht vereinbar mit seinem politischen Amt.
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