Die USA haben am späten Abend eine weitere Angriffswelle auf den Iran durchgeführt. Das US-Militär attackierte Raketenstellungen und Anlagen zur Flugabwehr, wie das "Wall Street Journal" und die "New York Times" berichteten.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will Ministerpräsidentin Swyrydenko entlassen. Er danke ihr für ihre Arbeit und habe ihr eine neue Aufgabe angeboten, teilte Selenskyj mit. Swyrydenko ist seit gut einem Jahr im Amt. Die Entscheidung reiht sich ein in eine Reihe von Kabinettsumbildungen in Kiew.
UNO-Generalsekretär Guterres hat den Iran und die USA aufgerufen, sofort wieder Verhandlungen aufzunehmen. Guterres sagte in New York, ein vollständiges Wiederaufflammen des Kriegs könne katastrophale Konsequenzen haben.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will Ministerpräsidentin Swyrydenko entlassen. Er danke ihr für ihre Arbeit und habe ihr eine neue Aufgabe angeboten, teilte Selenskyj mit. Swyrydenko ist seit gut einem Jahr im Amt. Die Entscheidung reiht sich ein in eine Reihe von Kabinettsumbildungen in Kiew.
Nach einem Bericht über mangelnde Sicherheitssysteme beim neuen US-Präsidentenflugzeug haben Journalisten der "New York Times" Vorladungen der Strafverfolger erhalten. Laut der Zeitung forderte die Bundesstaatsanwaltschaft mehrere Redakteure zur Aussage auf.
Nach dem Tod des bekannten US-Senators Graham haben Politikerinnen und Politiker weltweit den Republikaner gewürdigt. Der 71-Jährige war nach kurzer und plötzlicher Krankheit gestorben. Noch am Freitag war er in der Ukraine.
Der Konflikt um die Straße von Hormus zwischen den USA und dem Iran hat sich nach gegenseitigen Angriffen verschärft. Teheran erklärte die Handelsstraße erneut für geschlossen. Das US-Regionalkommando Centcom betonte hingegen, die Meerenge sei offen.
Palästinensischen Medienberichten zufolge sind bei israelischen Angriffen in Gaza mehrere Menschen getötet worden - trotz geltender Waffenruhe. Israels Armee teilte mit, sie habe eine Hamas-Anlage ins Visier genommen.
Trotz gegenseitigen Angriffe hat US-Präsident Trump die Straße von Hormus für offen erklärt - entgegen der iranischen Darstellung. Die Führung in Teheran betonte, für sie sei die Meerenge strategisch "wichtiger als Atombomben".
Der Konflikt zwischen den USA und Iran hat sich erneut zugespitzt. Nach Angriffen der USA in der Nacht startete Iran neue Attacken auf US-Verbündete am Golf. Die Behörden in Katar meldeten Verletzte.
Der verstorbene US-Politiker Graham war in Washington einer der einflussreichsten Senatoren - und näherte sich zuletzt immer mehr US-Präsident Trump an. Und das trotz außenpolitischer Differenzen. Von Martin Ganslmeier.
Der Konflikt um die Straße von Hormus zwischen den USA und dem Iran hat sich nach gegenseitigen Angriffen erneut zugespitzt. Bereits zum dritten Mal innerhalb einer Woche bombardierte das US-Militär Ziele entlang der iranischen Südküste.
Der ukrainische Präsident Selenskyj will Ministerpräsidentin Swyrydenko entlassen. Er begründete dies unter anderem mit einem politischen Strategiewechsel.
Der US-Senator und Republikaner Lindsey Graham ist tot. Nach Angaben seines Büros starb der 71-Jährige nach kurzer plötzlicher Krankheit. Graham war seit 2003 Senator des Bundesstaats South Carolina. Er galt als langjähriger Verbündeter von US-Präsident Trump.
Als Reaktion auf die jüngsten US-Angriffe hat der Iran amerikanische Stützpunkte in der Golfregion ins Visier genommen. In Kuwait, Bahrain und den Vereinigten Arabischen Emiraten wurde Luftalarm wegen Drohnen und Raketen ausgelöst.
Das US-Militär hat den Iran erneut angegriffen. Das zuständige Regionalkommando Centcom teilte mit, man habe rund 140 militärische Ziele attackiert. Unter anderem iranische Raketen- und Drohnenstellungen sowie Munitionsdepots seien getroffen worden.
Ihr Lebensretter war schon lange ein Fall fürs medizinhistorische Museum: Die als Kind an Polio erkrankte US-Amerikanerin Martha Lillard galt als letzter Mensch, der noch auf eine "Eiserne Lunge" angewiesen war. Nun ist sie gestorben.
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf Iran gestartet. Hintergrund sei eine Attacke der iranischen Revolutionsgarde auf ein Containerschiff in der Straße von Hormus. Iran erklärte die Meerenge für gesperrt.
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf den Iran gestartet. Die Angriffe erfolgten, nachdem die iranischen Revolutionsgarden ein unter der Flagge Zyperns fahrendes Containerschiff in der Straße von Hormus angegriffen hätten, erklärte das zuständige Regionalkommando Centcom.
Die Organisation Reporter ohne Grenzen beobachtet einen wachsenden Einfluss chinesischer Medien in den russisch besetzten Gebieten der Ukraine. In einer Recherche der Organisation heißt es, während unabhängige Reporter dort praktisch nicht arbeiten dürften, erhielten chinesische Journalisten und Blo...
Nach einem Bericht über mangelnde Sicherheitssysteme beim neuen US-Präsidentenflugzeug haben Journalisten der "New York Times" Vorladungen der Strafverfolger erhalten. Laut der Zeitung forderte die Bundesstaatsanwaltschaft mehrere Redakteure zur Aussage auf.
Satellitenbilder legen nach Ansicht amerikanischer Forscher die Vermutung nahe, dass der Iran eine im Krieg zerstörte Militärforschungsanlage wieder aufbaut.
Die USA und Iran drohen sich öffentlich einmal mehr mit Rache und Vernichtung. Doch hinter den Kulissen wird offenbar wieder verhandelt - unter anderem im Oman. Im Fokus: die Straße von Hormus. Gelingt es, den Seeweg zu öffnen?
In der Nacht zum Samstag hat Russland die Ukraine erneut mit Raketen angegriffen. Es gab mindestens acht Tote. Trotz der aktuellen Eskalation sieht Bundesaußenminister Wadephul jetzt einen guten Zeitpunkt für Verhandlungen.
Viele Kinder zu haben war lange Zeit weit verbreitet in Indien, dem bevölkerungsreichsten Land der Welt. Doch die Geburtenrate geht deutlich zurück. Woran liegt das? Und was bedeutet das für das aufstrebende Land? Von Helene Buchholz.
Die britische Polizei hat einen 26-jährigen Briten festgenommen. Er soll die rechtskonservative Ex-Ministerin Ann Widdecombe ermordet haben. Die 78-Jährige war am Donnerstag tot aufgefunden worden. Das Motiv ist weiter unklar.
Anfang der Woche war "Bavi" noch ein Supertaifun - nun steuert der Wirbelsturm etwas abgeschwächt auf Taiwan und China zu. Die Behörden sind dennoch alarmiert und rufen Hunderttausende auf, sich in Sicherheit zu bringen.
Das Rahmenabkommen ist aufgekündigt, es gibt immer wieder Angriffe - doch die USA wollen mit Iran weiterverhandeln. Teheran müsse zusichern, dass die Straße von Hormus ohne Gefahren passierbar ist.
Berlins Regierender Bürgermeister Wegner gibt seine CDU-Spitzenkandidatur für die Abgeordnetenhauswahl im September auf. Das Land Berlin und die Partei seien ihm wichtiger als seine Person, sagte Wegner zur Begründung. Er wolle, dass die CDU in den Wahlkampf ziehe, um ein Linksbündnis nach der Wahl ...
Berlins Regierender Bürgermeister Wegner gibt seine CDU-Spitzenkandidatur für die Abgeordnetenhauswahl im September auf. Das Land Berlin und die Partei seien ihm wichtiger als seine Person, sagte Wegner zur Begründung. Er wolle, dass die CDU in den Wahlkampf ziehe, um ein Linksbündnis nach der Wahl ...
Im britischen Parlament hat sich eine deutliche Mehrheit der Labour-Fraktion für den Abgeordneten Burnham als neuen Parteichef und Premierminister ausgesprochen.
Russischen Angaben zufolge hat die Ukraine das Land in der vergangenen Nacht erneut mit Hunderten Drohnen attackiert. Viele der Angriffe zielten auf Raffinerien und Ölanlagen. Todesopfer oder Verletzte wurden bisher nicht gemeldet.
Zu Beginn des Iran-Krieges wurde Irans Oberster Führer Chamenei bei einem Angriff getötet. Nun wurde er in seiner Heimatstadt beigesetzt. Auffällig ist das erneute öffentliche Fehlen seines Sohnes und Nachfolgers.
Nach den starken Erdbeben in Venezuela ist die Zahl der Toten auf 3.889 gestiegen. Die WHO warnt nun vor der schlechten Gesundheitsversorgung im Land. Davon gingen inzwischen die größten Risiken für die Überlebenden aus.
Fünf Monate nach dem tödlichen Angriff auf einen Zugbegleiter in Rheinland-Pfalz ist der Täter vom Landgericht Zweibrücken zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Der 26-Jährige soll dem Schaffner Anfang Februar bei einer Ticketkontrolle mit den Fäusten gegen den Kopf geschlagen haben.
Deutschland wird nach den Worten von Bundeskanzler Merz Tomahawk-Marschflugkörper von den USA kaufen. Der CDU-Politiker sagte im Bundestag, man habe sich beim NATO-Gipfel in Ankara mit der US-Regierung geeinigt.
Angesichts der neuen Eskalation im Iran-Krieg wird in der deutschen Politik darüber diskutiert, die beiden in die Region entsandten Bundeswehr-Schiffe zurückzuholen.
Bundesaußenminister Wadephul hat die Aussagen von US-Präsident Trump beim NATO-Gipfel in Ankara als "irritierend" bezeichnet. Der CDU-Politiker sagte im ARD-Fernsehen, am Ende des Treffens sei Trump aber klar auf der Seite der Verbündeten in Europa gewesen.
Wie geht es jetzt weiter in Nahost? Es sei nicht die Zeit, in der Iran einknicke, sagt Nahost-Experte Adebahr von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik im Interview. Das Regime habe einen langen Atem.
Angesichts neuer Angriffe warnt die Weltschifffahrtsorganisation IMO Schiffe vor der Durchfahrt durch die Straße von Hormus. Solange der Schutz und die Sicherheit von Besatzungen nicht garantiert werden könnten, sollten Seeleute keiner unnötigen Gefahr ausgesetzt werden, sagte IMO-Generalsekretär Do...
Nach den US-Schlägen in der vergangenen Nacht hat Iran wieder Explosionen gemeldet. Auch die Stadt Bandar Abbas soll getroffen worden sein. Das US-Militär bestätigte neue Angriffe.
Nach neuen US-Angriffen hat Iran nach eigenen Angaben die strategisch wichtige Straße von Hormus gesperrt, die USA widersprechen. Zudem gab es iranische Attacken auf Golfstaaten.
Russland attackiert das Unesco-Welterbe in Kiew. In Sozialen Medien kursieren Bilder, die eine Inszenierung der Ukraine beweisen sollen. Eine Analyse zeigt: Es sind KI-Fälschungen.
Nur vier Tage nach dem Start zieht Meta seine KI-Bildfunktion "Muse Image" nach massiver Kritik wieder zurück. Sie war ohne Zustimmung der Nutzer aktiviert.
Der Rückzug des Berliner Bürgermeisters Wegner kommt nicht wegen Kommunikationsfehlern, sondern wegen eklatantem Versagen, das sinnbildlich sei für die Berliner CDU, sagt Politologe von Lucke.
US-Präsident Trump hat das Ende der Waffenruhe mit Iran bekräftigt. Die USA hätten aber einer Weiterführung von Gesprächen - auf Bitten Teherans - zugestimmt, erklärte Trump.
Es ist ein umstrittener Vorschlag: Diejenigen zu bestrafen, die Israel das Existenzrecht absprechen. Der Bundesrat hat am Freitag für einen entsprechenden Gesetzentwurf gestimmt.
Aus der "Spezialoperation" sei ein Krieg geworden. Die Schuld gibt Moskau den Unterstützern der Ukraine - für Oberst Reisner ein Signal für eine neue Eskalationsstufe.
Frankreich zieht ins dritte WM-Halbfinale in Folge ein. Auch ein Verdienst von Kylian Mbappé, der in seinem 20. WM-Spiel zum 20. Mal knipst. Das war die WM-Nacht.
Mexiko strebt nach 17 Todesfällen mexikanischer Migranten Klagen in den USA an. Erst am Dienstag war ein Mann bei einem ICE-Einsatz in Houston erschossen worden.
Nach der jüngsten Eskalation zwischen den USA und Iran passieren nur wenige Schiffe die Straße von Hormus. Die Meerenge ist für den Welthandel von großer Bedeutung.
Nach den schweren Erdbeben werden in Venezuela noch immer Zehntausende vermisst und die Zahl der Toten steigt. Ein Modedesigner will helfen und produziert inzwischen Leichensäcke.
Trumps Ankündigung, der Ukraine die Lizenz zum Bau von Patriot-Raketen zu erteilen, ist eher eine politische Geste. Die Übergabe bereits produzierter Raketen wäre hilfreicher.
Moskau verschärft den Ton und spricht von echtem Krieg. Verantwortlich seien die Unterstützer der Ukraine. Laut Insidern lehnt Putin Friedensverhandlungen ab. ZDFheute live analysiert.
Ein Revolver mit Munition für jeden Gipfelgast: Erdogans ungewöhnliches Staatsgeschenk sorgt bei den Nato-Gästen für Diskussionen über Sicherheit, Symbolik und den Transport.